Freitag, 27. Februar 2009

Alpa Gun; Er ist ein Ausländer

Die Musikszene in Deutschland ist ganz anders als die Musikszene in den Vereinigten Staaten.  In Deutschland heutzutage hört man öfter Rapmusik, die wie amerikanische Rapmusik aus den 90er Jahren klingt.  Deutsche Rapmusik ist nicht nur anders als amerikanische Rapmusik in Klang, sondern auch sie oft ganz anders in der Botschaft ist.  Manche deutsche Rapper haben einen Migrationshintergrund, und dabei haben sie eine besondere Botschaft in ihre Musik.  Ein Beispiel von einem dieser Musiker ist Alpa Gun, der 1980 in Berlin geboren wurde.  Seit 2007 hat Alpa Gun eine Single, die "Ausländer" heißt, herausgebracht.  Diese Single handelt von die Stereotypen und Schwierigkeiten für Ausländer in Deutschland, aber namentlich für Türken in Berlin.  Ich finde es sehr wichtig, dass die deutsche Musiker  ihre Stellen als Figuren der Volkskultur die Ausländerfeindlichkeit zu bestreiten benutzen.  Durch Musik können sie mehrere Leute mit einer positiven Botschaft beeinflussen.   Diese Art der Kommunikation ist wahrscheinlich besonders effektiv mit jüngeren Deutschen, weil die vielleicht keine Nachrichten lesen oder schauen, und sind sehr oft von Bekannten beeinflusst.  In "Ausländer" spricht Alpa Gun  über Stereotypen von Türken, und zeigt sehr logisch wie unfair und falsch diese Stereotypen sind.  Er spricht auch über die Wichtigkeit der Türken in der deutschen Geschichte, ein von den wichtigsten Teilen der gesellschaftlich Beziehungen.  Hoffentlich durch ein verstärktes Verhältnis von den Idiotismus der Ausländerfeindlichkeit werden die Spannungen zwischen der "Deutschen" und der"Ausländer" verschwinden. Musik wie Alpa Guns "Ausländer" ist nötig um die jüngere Generationen zu unterrichten.


Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Alpa_Gun

http://www.musik-base.de/images/groups/Alpa-Gun.jpg

Mittwoch, 11. Februar 2009

Die Zukunft der christlichen Parteien


Wie in den Vereinigten Staaten, haben in Deutschland letzten Herbst die Bundesländer Wahlen gehabt. Eins von diesen Bundesländern war Bayern, das in Südostdeutschland an der Grenze mit Österreich liegt. Die Christlich-Soziale Union (CSU) hat seit 1966 das deutsche Bundesland Bayern regiert. Die CSU existiert nur in Bayern, weil sie ein Bündnispartner mit der CDU ist, die ganz erfolgreich in die andere fünfzehn deutsche Bundesländer ist. Die Werte der CSU ist christlich Konservatismus, aber mit einer sehr progressiven Steuerpolitik. Die CSU ist die so genannte Schwesterpartei der CDU. Bei den Landtagswahlen im September 2008 hat die CSU fast achtzehn Prozentpunkte verloren, und dabei ihre absolut Mehrheit auch verloren. Zum ersten Mal seit 1966 muss die CSU eine Koalitionsregierung mit der Freien Demokratischen Partei formen, um das Bundesland Bayern zu regieren. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat von dieser Wahl profitiert. Ich finde diese Nachricht ganz interessant und wichtig, weil es die Abnahme konservativer Politik symbolisieren könnte. In die Vereinigten Staaten haben wir vielleicht eine ähnliche Bewegung, denn die Republikaner oft religiöser sind und die Demokraten haben offensichtlich einen großen Sieg im 2008 gefeiert. Es wird interessant zu sehen, wie der verschiedenen besiegten Parteien reagieren werden. In den Vereinigten Staaten ist Michael Steele, der den vorherigen Vizegouverneur von Maryland war, der Vorsitzende der republikanischen Partei geworden. Diese Reaktion hat eine anscheinende Bedeutung; das neue Gesicht der Partei muss auch progressiv sein, weil Steel schwarz, aggressiv, und einfach aufregend ist. Es wird interessant zu beobachten sein, wie erfolgreich die Strategie der Republikaner ist, und wie die CSU zu dem Sieg der SPD reagieren wird.



Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Christlich-Soziale_Union_in_Bayern
http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/28/2624687.xml
http://www.welt.de/multimedia/archive/00682/landtag00_DW_Bayern_682571g.jpg

Sonntag, 1. Februar 2009

Das Wort des Jahres


In den Vereinigten Staaten haben manche Leute genug von "Yes, we can", dem Motto des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, gehört.  Dieses Schlagwort kommt ursprünglich von einem mexikanischen Landarbeiterführer, aber es ist jetzt weltbekannt.  "Yes, we can" ist eine angemessener für  das "Wort des Jahres", weil es ein Symbol von Ende der Bushregierung und wahrscheinlich ein neuer Anfang für die Vereinigtem Staaten ist.    Barack Obama ist eine wichtige Figur in der Welt, weil die globale Wirtschaftskrise von den Vereinigtem Staaten abhängt.  Er ist auch wichtig, weil Bush für fast eine Jahrzehnt regierte, und die internationale Welt fast kein Vertrauen zu den USA heutzutage hat, Obama jedoch  symbolisiert etwas Neues. Obama ist besonders wichtig für die Deutschen, weil er eine klare Ähnlichkeit mit John F. Kennedy hat.  Ich war diesen Winter in Berlin, und ich habe gesehen dass die Deutschen Obama mögen.  In jeder Kneipe oder Bar haben mindestens ein paar Leute mich über Barack Obama ausgefragt, und viele Leute haben mir ein paar Getränke gekauft, nur weil ich für Obama gewählt habe.  Wahrend des Amtantritts habe ich mit vielen Deutschen in ein Restaurant gefeiert.  Das Restaurant hat die ganze Zeremonie auf zwei großen Kinoleinwänden präsentiert.  Nach der Antrittsrede Obamas haben fast alle Leute applaudiert und gejubelt.  Die ganze Welt setzt große Hoffnungen in Präsident Obama, und ich auch, aber es gab nie eine schwierigere Zeit um dieses Amt anzutreten.  Ich habe eine optimistische Prognose, und hoffentlich wird Obama die Erwartungen der Welt erfüllen.  Jedenfalls ist "Yes, we can", als Schlagwort Obamas eine großartige Wahl für Das Wort des Jahres.


Quellen:

http://www.cbc.ca/gfx/images/news/photos/2008/07/24/obama-berlin-cp-5226108.jpg